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 Reise nach Petersburg 14.11.2006 (10:19 Uhr) ingolf
hallo, an alle
moechte mit meiner Frau und kleinem sohn (9) Petersburg besichtigen. jedoch eine Gruppenreise waere nichts fuer uns. hat jemand Tipps wie man am besten die Reise organisiert? Visa kann mir mein freund besorgen und Pulkovo fliegt auch von Berlin, soviel ist klar. aber kommt man in dieser grossen Stadt alleine klar? etwas russisch kann ich. vielen Dank im voraus
Gruss. Ingolf
 Re: Reise nach Petersburg 15.11.2006 (11:06 Uhr) Xaver
Hallo Ingolf,
ich bin im diesem Jahr das erste Mal nach Moskau geflogen und fand die Visageschichten ausgesprochend verwirrend.
Habe mir das Visum dann über ein russisches Reisebüro besorgen lassen.
Das Reisebüro kann dir auch erklären, wie du das am besten mit der Registrierung machst.
Ich habe von Leuten gehört, die sich eine falsche Registierung besorgen lassen, womit man sich viel Arbeit und Lauferei spart (30 EU)
Allerdings, wenn ihr nur in Petersburg seid, so ist das ggf weniger ein Problem.
Im Reisebüro habe ich zwar 20 EU Gebühren für das Visum gezahlt, aber unter dem Strich ist das genau so teuer, als wenn du das Visum selbst bei der Botschaft besorgt. Neben den Visakosten kommen da dann noch die Kosten für zB Krankenversicherung, Einladung ... dazu, was beim Reisebüro wegfällt.
Allerdings, die Tarife der Reisebüros können recht Unterschiedlich sein. Bei einem anderen hätte ich für das Visum 150 EU bezahlt.

Tja und in Petersburg selber?
Ich glaube, dass du selbst ohne Russisch in Petersburg recht gut zurecht kommen würdest ...

Gruß
Xaver
 Re: Reise nach Petersburg 15.11.2006 (14:14 Uhr) ingolf
Danke, Xaver
Visum und Flug mache ich in meinem Reisebuero, wo ich auch sonst Fluege buche, das ist kein Problem, habe auch schon mir Hotel Moskwa vorgemerkt....mit allein unterwegs sein meinte ich auch ob man im Museum zum Beispiel klarkommt, habe gehoert z B in der Eremitage sind alle Schilder nur auf Russisch und so einfach findet man da auch nicht alles, weil es riesengross sein soll.... was kosten z B Fuerhung durch Eremitag, Katharinenpalast, Russisches Museum u s w. wie organiseiert man am besten Transfers (von und zum FH), Taxifahrer sollen auch Abzocker sein.
Danke,
Ingolf

> Hallo Ingolf,
> ich bin im diesem Jahr das erste Mal nach Moskau geflogen
> und fand die Visageschichten ausgesprochend verwirrend.
> Habe mir das Visum dann über ein russisches Reisebüro
> besorgen lassen.
> Das Reisebüro kann dir auch erklären, wie du das am
> besten mit der Registrierung machst.
> Ich habe von Leuten gehört, die sich eine falsche
> Registierung besorgen lassen, womit man sich viel Arbeit
> und Lauferei spart (30 EU)
> Allerdings, wenn ihr nur in Petersburg seid, so ist das
> ggf weniger ein Problem.
> Im Reisebüro habe ich zwar 20 EU Gebühren für das Visum
> gezahlt, aber unter dem Strich ist das genau so teuer,
> als wenn du das Visum selbst bei der Botschaft besorgt.
> Neben den Visakosten kommen da dann noch die Kosten für
> zB Krankenversicherung, Einladung ... dazu, was beim
> Reisebüro wegfällt.
> Allerdings, die Tarife der Reisebüros können recht
> Unterschiedlich sein. Bei einem anderen hätte ich für das
> Visum 150 EU bezahlt.
>
> Tja und in Petersburg selber?
> Ich glaube, dass du selbst ohne Russisch in Petersburg
> recht gut zurecht kommen würdest ...
>
> Gruß
> Xaver
 Re: Reise nach Petersburg 16.11.2006 (09:21 Uhr) Unbekannt
Hallo Ingolf,

hier mein Reisebericht aus 2005:

Nachdem unser Junior seit 3 Jahren schulpflichtig ist und damit Reisen in den kälteren Monaten nach Nordafrika ausfallen (2 Wochen Ferien sind nach meiner bescheidenen Meinung zu kurz für eine Reise mit eigenem 4x4 nach Nordafrika) und Schicki-Micki-Urlaube á la Rimini in Westeuropa uns zu doof sind, waren wir in den letzten Jahren wieder in Osteuropa. 1999 waren wir z.B. in Rumänien und 2003 waren wir in Polen, Litauen und Lettland. In diesem Jahr sollte es Rußland sein.


Wir sind mit einer Fähre von Scandlines von Rostock nach Libau (Liepaja) gefahren, so spart man sich die nervige Anreise über Polen und Litauen. Die Fähre ist eine reine Ro-Ro-Fähre, es gibt keine 5 Restaurants, auch keine 10 Bars, es ist ein wenig wie eine Mischung aus Betriebskantine und Autohof auf dem Wasser; aber völlig ausreichend und wesentlich preiswerter als Touristenfähren. Die meisten Fahrzeuge auf der Fähre hatten Kennzeichen aus Ländern der ehem. Sowjetunion mit Russisch sprechende LKW-Fahrer. Die Überfahrt war bestens: nettes Personal, gutes Essen, nette Mitreisende, spiegelglattes Meer bzw. Ostsee.


Durch Lettland sind wir in diesem Jahr nur durchgedüst, haben lediglich einen kurzen Abstecher zur Burg des Deutschen Ordens in Jaunpils (liegt nur ca. 10 km von der Hauptstrecke Libau-Riga entfernt und hat ein schönes Museum sowie eine Ritterkneipe) zum Mittagessen gemacht. In Jurmala bei Riga waren wir auf dem Schicki-Micki-Campingplatz. Die Stadtdurchfahrt durch Riga (später auch Tallin und St.Petersburg) war -wie die letzten Male auch- chaotisch, da in der Stadt kaum etwas ausgeschildert ist, hier half nur der Stand der Sonne, GPS und Gefühl (nein auch das gefühllose Anschreien der Ehefrau bzgl. der Karte half nicht!).


Weiter gings Richtung Estland, ab Libau übrigens alles im Dauerregen. Auf Grund des Regens haben wir uns nicht viel in Estland angesehen, obwohl es geplant war. Der Blick ins Internet zeigte, daß es überall im Umkreis von 1000 km die nächsten Tage regnet, eine Änderung der Reiseroute machte also keinen Sinn.


Wir haben uns Tallin angesehen, es ist eine schöne restaurierte alte Hansestadt. Einen brauchbaren Stellplatz oder Campingplatz im Raum Tallin haben wir nicht gefunden, trotz daß diese in der Karte verzeichnet waren. Der einzige Campingplatz im Süden von Tallin, direkt an der Autobahn wollte uns nicht wegen "geschlossener Gesellschaft". Wir haben dann einen Stellplatz mitten in einem Fischerdorf an der Ostsee gefunden. Weiter ging es bei viel Regen über Rakvere (mit einer schönen Burg) zum Peipussee. Dessen Ufer ist im Norden komplett von Anwohnern und Datschen besiedelt. Unterwegs fanden wir ein ehem. sowjetisches Kinderferienlager, welches leer stand. Daneben steht ein neues Hotel. Also kurze Absprache mit dem Hotel und schon stand der Iveco vor einer alten Ferienlagerbaracke mit nagelneuen Sanitäranlagen (Erstbezug der Toiletten) und großem trockenem Aufenthaltsraum. Endlich konnten wir mal wieder alle Kleidung trocknen und unser Sohn konnte im Trockenem spielen.


Nach 3 Tagen (bei Beginn der Visen) ging es nach Narva zum Grenzübergang. Kurze Besichtigung der Burg Hermannsfeste und am anderen Tag über die Grenze nach Rußland. Das dauerte auch nur 2,5h: Fahrt zum Kontrollposten, Rückfahrt zu einem Speditionshof, anstellen nach Jeton, warten in der Schlange, grünen Zettel abfassen, Fahrt zum Grenzübergang, Kontrolle aller Papiere in EST, Fahrzeugbesichtigungen, Kontrolle aller Papiere in RUS, viele Zettel ausfüllen, 4 Führungen durchs Fahrzeug, Abschluß einer russ. Versicherung, Kontrolle aller Papiere in RUS.


Und schon ging es weiter nach Peterhof bei St. Petersburg. Hier hatte Zar Peter I. seine Sommerresidenz mit tausenden Springbrunnen. Es war beeindruckend! Viele Pauschaltouris, aber man bekommt als Individualtourist direkt vor dem Haupteingang einen kostenfreien Parkplatz (hier oben ist man noch nicht auf Individualtouristen eingestellt). Dann sollte es über einen Damm über Kronstadt weiter nach Olgino gehen. Ups, den Damm gibt's noch gar nicht (wußte MarcoPolo/Shell/Mair aber nicht und verzeichnet den Damm seit Jahren in ihren Karten). Also quer durch Petersburg (5 Mill. Einwohner) vorbei am Winterpalais (heute ist hier die Ermitage; 1917 begann die Oktoberrevolution nach einem Salutschuß des Panzerkreuzers Aurora mit dem Sturm des Winterpalais) nach Norden in den Vorort Olgino. Die meisten Straße waren in einem brauchbaren Zustand. Richtig schlimm waren die Bereiche der Straßenbahnen auf Kreuzungen in Petersburg. In Petersburg ist laut Ausschilderung die Einfahrt für Fahrzeuge über 3,5 t verboten. Der Verkehr war noch "dynamischer" als in nordafrikanischen oder gar südeuropäischen Großstädten... (der kundige Leser weiß was ich meine).


Der Campingplatz in Olgino ist ein heruntergekommenes, versüfftes und vergammeltes ehemaliges Hüttencamp am Hotel "Olgino". Wahrscheinlich hat man neben dem ehemals funktionierendem Hüttencamp ein neues Hotel gebaut, dann das Hüttencamp verwahrlosen lassen und für die paar Individualtouristen als "Campingplatz" ausgewiesen. Naja, wir sind autark ausgerüstet und haben den "Campingplatz" lediglich als Stellplatz für eine Nacht genutzt.


Die nächsten 3 Nächte schliefen wir dann im Hotel St. Petersburg direkt an der Newa gegenüber dem Panzerkreuzer Aurora. Das hatte den Vorteil, daß wir schnell in der Innenstadt waren und einen bewachten Parkplatz für den Iveco hatten.


Kulturhistorisch ist Petersburg inkl. Peterhof und Puschkin (Bernsteinzimmer) beeindruckend und ein Besuch jedem empfohlen. Tausende Museen, teils heftiger Eintritt (ca. 65,-EUR für 3 Personen im Katharienpalais), teils langes Anstehen nach Billette (bis zu 1h), aber es ist es wert!
Am beeindruckenstem war die Ermitage (es gibt u.a. einen Saal mit über 40 Bildern von Rubens) im Winterpalais sowie das Katharienpalais in Puschkin mit dem Bernsteinzimmer.
Kostenfrei ist der Eintritt zum Panzerkreuzer "Aurora".
Petersburg ist eine moderne europäische Großstadt. Ich habe übrigens noch nie so viele G500 und Lexus wie hier gesehen.
Weiter ging es Richtung Novgorod. Nowgorod hat wohl ca. 230.000 Einwohner und ist sehenswert.


Der nächste Campingplatz ist erst in Moskau. Wir haben also abends abseits der Straßen über Feldwege usw. uns Stellplätze gesucht. Im Gegensatz zu D führen Feldwege usw. aber meist zu kleinen Ortschaften, Weilern oder einzelnen Gehöften. Waldwege sind schwierig, die Fahrspuren waren wohl alle von Ural- oder Kraß-LKW´s. Da kommt man mit 235/75-R17,5 nicht weit.
Man muß halt suchen, und wenn man doch Besuch bekommt, auf diesen zugehen, einen Begrüßungstrunk anbieten und auf die Deutsch-Russiche Freundschaft anstoßen. Funktionierte prima.
Unser Sohn konnte an Flüssen erfolgreich angeln (auweia und das ohne Angelschein: danach fragt dort aber niemand).
Über Pskow ging es wieder zurück nach Estland. In Pskow habe ich die bisher schlechtesten Straßen welche ich kenne erlebt!
Die Ausreise dauerte nicht mal 1h, problemlos, trotz 6 Führungen durchs Fahrzeug. Fast alle Grenzer, russ. wie estnische, sprachen hier übrigens deutsch.


In Jurmala haben wir nochmals Zwischenstation gemacht. Wir hatten unserem Sohn nach diesen vielen Museen versprochen, hier bei schönen Wetter einige Tage auf dem Campingplatz zu bleiben. Der Campingplatz in Jurmala hat nämlich ein Spaßbad.
Nach 3 schönen Wochen ging es dann mit der Fähre von Libau wieder zurück nach D.



Fazit:


Die Ein- und Ausreise nach RUS war problemlos.
Wir wurden nicht ein einziges Mal von der Verkehrspolizei oder anderen Ordnungshütern, abgesehen von der problemlosen Grenzabfertigung, angehalten oder kontrolliert.


Ich war vor 17 und 21 Jahren das letzte mal in der damaligen SU. Im Gegensatz zu damals ist es zumindest in o.g. Regionen sauber (abgesehen von den WC´s) und die Versorgungslage gut. Hätten wir unsere Mietzekatze mitgenommen, sie hätte ihr gleiches Kittekat und Whiskas vor Ort kaufen und futtern können wie zu Haus. Wer Maggi-Produkte mag, braucht sie nicht von D aus mitzuschleppen.


Sprachlich muß man sich keine Sorgen machen. In Petersburg spricht auch jeder Taxifahrer, Kellner usw. etwas englisch. Außerhalb ist es für jemanden, der kein Russisch sprich etwa so, als wenn ich nach Frankreich oder Nordafrika fahre, ich spreche weder französisch noch arabisch und doch funktionierts. Aber zum Glück spreche ich ein wenig Russisch und meine Frau ganz gut.


Auf Individual-Tourismus ist man in RUS nicht vorbereitet, zum Glück. So bekommt man vor dem Haupteingang in Peterhof oder dem Katharienpalais in Puschkin jederzeit einen kostenfreien Parkplatz.
Essen gehen kann man zu dritt für 5-15,-EUR, in Hotelrestaurants auch mal für 50,- EUR (na da zahlt man in D mehr, oder?).


Bezüglich der Sicherheit, kann ich nur sagen, daß ich nicht ein einziges mal ein ungutes Gefühl hatte oder eine brenzlige Situation bestand. Nein, es gab auch keine betrunkenen und Kalaschnikow-bewehrten Menschenfresser, wie viele Pauschaltouries scheinbar glauben.


Erschreckend waren die Vielzahl von geführten Womo-Touren: 9 Fahrzeuge von Mafratours, 14 vom ADAC, etwa genau soviel von Perestroikatours. Bei der Fahrt zur Fähre trafen wir im Baltikum auch noch Kugatours mit 24 Wohnmobilen und Roteltours... Der Glaube an den bösen Iwan sitzt anscheinend doch tief.


Ich kann nur jedem, der in der Lage ist, ohne Animateur sowie Reiseleiter in den Urlaub zu fahren und Interesse hat, empfehlen, nach RUS zu fahren. Wir haben nur nette und freundliche Menschen getroffen (halt, eine Ausnahme: eine Dame am Taxibuchungsstand in dem Hotel in Petersburg; Taxis vor diesem Hotel konnte man nicht beim Taxifahrer chartern, sondern mußte in die Lobby zu diesem Stand; diese Dame wollte an 3 verschiedenen Tagen für die gleiche Strecke -Taxipreise sind vorher auszuhandeln- 3 verschieden Preise -bis zum doppelten Preis-, als wir sie daraufhin wiesen, wurde die echt stinkig..., ich kann aber auch einige russ. Schimpfwörter).



Es war eine schöne Reise und wir wollen vielleicht nächstes Jahr nach Moskau und in den Oblast Tula (hier war ich vor 21 Jahren mal an der Erdgastrasse arbeiten) fahren.

Nachtrag aus 2006:

am 28.07.06 wollten wir am Übergang Luhamaa-Kasino (E77) nach RUS einreisen. Wir waren der 20. "PKW". Die LKW´s standen ca. 12-15km Schlange. Nach ca. 2,5h wurden wir von den EST-Grenzern abgefertigt, schneller ging nicht, da auf russischer Seite in einer Stunde ca. 2 PKW´s und 1 LKW abgefertigt wurden. Nach 7h standen wir immernoch auf estnischer Seite im Niemandsland in einem langen Stau Richtung RUS-Grenzstation. Bei einer Rückfrage bei einem  EST-Grenzoffizier bekamen wir als Information, daß seit dem 24.07.06 laut Anweisung von Herrn Putin die Grenzabfertigung geändert sei, sodaß es zu diesen Verzögerungen auf russischer Seite kommt. Eine Grenzabfertigung innerhalb der nächsten 10 oder 20h sei wohl nicht wahrscheinlich. Nach Informationen anderer Reisenden soll es an anderen Grenzübergängen noch schlimmer sein.

Da wir keinen festen Termin in RUS hatten, sondern uns im Urlaub Moskau, Tula und Jeferemow (hier war ich mal an der Erdgastrasse) ansehen wollten, waren uns diese schikanösen Wartezeiten zu lang, da uns dadurch Urlaubstage verloren gehen. So sind wir wieder umgedreht und haben Urlaub in EST und LV gemacht. Schade, wir hatten viel vorbereitet und organisiert und uns auf Land und Leute gefreut.

Zu Deinen Fragen:

Wenn Du etwas russisch sprichs, empfehle ich Dir auf alle Fälle eine Individualreise nach Petersburg.
Wir waren mit dem Hotel "St. Petersburg" sehr zufrieden (120,-Euro/Nacht in 2005). Wir hatten einen schönen Blick auf die Newa und den Panzerkreuzer Aurora.
Wir sind oft mit dem Taxi gefahren, kostete 2005 ca. 10-12,- Euro zwischen Hotel und Innenstadt. Mit den Taxifahrern mußt Du zuvor den Preis aushandeln.
In der Ermitage gibt es deutschsprachige Führer (Bücher/Prospekte). Alles kannst Du dir eh nicht ansehen, allein für die alten Meister brauchst Du 4-8 Stunden!
Essen gehen kostete 2005 zwischen 5-50,-Euro für eine 3-köpfige Familie.
Visa bekommst Du über Deine Reisebüro oder einfacher über spezialisierte Visa-Dienste. Registrierung geht übers Hotel.
Wir haben lediglich für meine Frau und mich ein Visa beantragt und auf diese Visa unseren Sohn mit vermerken lassen. So brauchte er kein eigenes Visa. Visa inkl. Kosten für Visadienst kostete 2006 gesamt 135,-Euro.

Gruß

Rocky




 Re: Reise nach Petersburg 16.11.2006 (11:10 Uhr) Ingolf
Hallo Rocky,
Vielen Dank fuer die ausfuehrliche antwort
Ingolf
 Re: Reise nach Petersburg 18.11.2006 (21:42 Uhr) Kagul
wenn man dort überhaupt niemanden kennt, wenig Russlanderfahrung hat und komplett auf eigene Faust verreist, ist ein vertrauenswürdiger Ansprechpartner vor Ort sinnvoll. Versuch´s mal über das Russlandnetz www.russlandnetz.de - die haben Studenten, die Touristen für keinen übertrieben hohen Preis in Städten rumführen. Mit ortskundiger Hilfe und ohne lästige Tourigruppe außenrum kann man in S.P. nach meiner Erfahrung am besten eintauchen.

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