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(08.03.2018, 04:00 Uhr)

 
 
 Infos, Fragen, Angebote & Tipps rund um Rußlandreisen, Land & Leute
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Hallo,

hat jemand Erfahrung mit gesetzlichen/ privaten KV, wenn man mit einer chronischen Krankheit für 2 Jahre in Rußland (Moskau) arbeiten möchte? Ich benötige monatlich Medikamente, die locker über 1000 EUR kosten, und die Telefondame der gesetzlichen KV erzählt mir, das muss dann eine private KV tragen, die dann natürlich "ein wenig" teurer werden würde.

Hat hier jemand Erfahrung auf diesem Gebiet?
Kann ich nicht einfach die gesetzliche KV beibehalten und alle 3 Monate ein Rezept hier in Deutschland von meinem deutschen Arzt einlösen?

Gruß
Andi
Die Frage zu beantworten ist nicht ganz einfach. Grundsätzlich gilt, dass die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) alle Kosten übernehmen muss, die zur Behandlung medizinisch notwendig sind. Also auch teuere Medikamente. Wenn die GKV trotz Aufenthalt in Russland beibehalten wird, gilt dieser Grundsatz sicherlich weiter. Mit der privaten Krankenversicherung (PKV) hat das gar nichts zu tun. Mein Rat geht deshalb dringend dahin, die GKV beizubehalten. Das müßte auch möglich sein, ggf. kann man in einer GKV auch freiwillig versichert sein. Es lohnt sich sicherlich, noch mal bei der GKV anzurufen und mit einem kompetenten Fachmann zu sprechen.

Ein Wechsel zur PKV ist vermutlich nicht anzuraten, vor allem, weil dies das Russland-Problem auch nicht lösen würde. Weiterhin würde die chronische Erkrankung vermutlich als "Vorerkrankung" gewertet, für die dann der Versicherungsschutz entfallen könnte. Also Vorsicht und genau erkundigen.
Gruß
Friedrich


> Hallo,
>
> hat jemand Erfahrung mit gesetzlichen/ privaten KV, wenn
> man mit einer chronischen Krankheit für 2 Jahre in
> Rußland (Moskau) arbeiten möchte? Ich benötige monatlich
> Medikamente, die locker über 1000 EUR kosten, und die
> Telefondame der gesetzlichen KV erzählt mir, das muss
> dann eine private KV tragen, die dann natürlich "ein
> wenig" teurer werden würde.
>
> Hat hier jemand Erfahrung auf diesem Gebiet?
> Kann ich nicht einfach die gesetzliche KV beibehalten und
> alle 3 Monate ein Rezept hier in Deutschland von meinem
> deutschen Arzt einlösen?
>
> Gruß
> Andi
Danke für die Antwort.
Die GKV werde ich auf keinen Fall auf "ruhend" stellen, bis ich nicht weiß, wer mir das Geld erstattet.
Kennt da jemand (am liebsten unabhängige) Ansprechpartner oder hat selber Erfahrungen? Es wird doch sicher andere Expats geben, die z. Bsp. auf Insulin o.ä. angewiesen sind?!

Schönen gruß
Andi


> Die Frage zu beantworten ist nicht ganz einfach.
> Grundsätzlich gilt, dass die gesetzliche
> Krankenversicherung (GKV) alle Kosten übernehmen muss,
> die zur Behandlung medizinisch notwendig sind. Also auch
> teuere Medikamente. Wenn die GKV trotz Aufenthalt in
> Russland beibehalten wird, gilt dieser Grundsatz
> sicherlich weiter. Mit der privaten Krankenversicherung
> (PKV) hat das gar nichts zu tun. Mein Rat geht deshalb
> dringend dahin, die GKV beizubehalten. Das müßte auch
> möglich sein, ggf. kann man in einer GKV auch freiwillig
> versichert sein. Es lohnt sich sicherlich, noch mal bei
> der GKV anzurufen und mit einem kompetenten Fachmann zu
> sprechen.
>
> Ein Wechsel zur PKV ist vermutlich nicht anzuraten, vor
> allem, weil dies das Russland-Problem auch nicht lösen
> würde. Weiterhin würde die chronische Erkrankung
> vermutlich als "Vorerkrankung" gewertet, für die dann der
> Versicherungsschutz entfallen könnte. Also Vorsicht und
> genau erkundigen.
> Gruß
> Friedrich
>
>
> > Hallo,
> >
> > hat jemand Erfahrung mit gesetzlichen/ privaten KV, wenn
> > man mit einer chronischen Krankheit für 2 Jahre in
> > Rußland (Moskau) arbeiten möchte? Ich benötige monatlich
> > Medikamente, die locker über 1000 EUR kosten, und die
> > Telefondame der gesetzlichen KV erzählt mir, das muss
> > dann eine private KV tragen, die dann natürlich "ein
> > wenig" teurer werden würde.
> >
> > Hat hier jemand Erfahrung auf diesem Gebiet?
> > Kann ich nicht einfach die gesetzliche KV beibehalten und
> > alle 3 Monate ein Rezept hier in Deutschland von meinem
> > deutschen Arzt einlösen?
> >
> > Gruß
> > Andi
Ich bin keine Expertin für KV, aber könnte es nicht sein, dass die Frage, ob privat oder gesetzlich von deinem Job/Status abhängt?

Ich habe in D keine Festanstellung, bin auch keine Studentin mehr und mir hätte die gesetzliche auf keinen Fall den Versicherungsschutz für mehrere Jahre in R gewährleistet. Ich weiß natürlich nicht, ob das generell so ist, oder ob es Ausnahmen gibt.

Auf jeden Fall aber gibt es spezielle private Auslandskrankenversicherungen (nicht zu verwechseln mit Reise-KV, die max.6 Wochen am Stück abdecken), die für lange Auslandsaufenthalte zuständig sind.

Ich hatte dann die großzügige Möglichkeit meine gesetzliche ruhen zu lassen (Anwartschaft). Allerdings ziemlich frech von denen, dann jeden Monat trotzdem eine gehörige Summe zu kassieren und mir hinterher die Wiederaufnahme dennoch nicht zu garantieren.

Eine private Auslands-KV ist nicht unbedingt teurer, als eine dt (egal ob privat oder gesetzlich).
Bei meiner (die aber ein Gruppenvertrag ist, weswegen ich sie nicht weiterempfehlen kann) stand nichts über die Verweigerung oder die Erhöhung von Beiträgen bei chronischen Krankheiten im Kleingedruckten.

Es wird wohl nichts anderes helfen, als diverse KV abzuklappern und sich genau zu erkundigen, wer was wie abdeckt.

Viele Grüße
Eliane
 Nachtrag 27.01.2005 (03:14 Uhr) Eliane
Eine andere Frage wäre, ob deine Medikamente in R tatsächlich 1000EUR kosten würden.
Sofern es die hier regulär gibt (also nicht als speziellen West-Import), dann könnten sie leicht um ein Vielfaches billiger sein, als in D, was zwar vielleicht für einen russischen Staatsbürger unerschwinglich sein mag, für dich aber ggf. bezahlbar.
Auch in dieser Richtung würde ich mich mal erkundigen.

Achja, ausländische Diabetiker, die ich bisher kennengelernt
habe, hatten ihr Insulin für bis zu 6 Monate dabei.  Allerdings waren es Schweizer und ich kenne deren KV-Recht natürlich nicht. Und ob sie ihren Aufenthalt diesbezüglich beschränkt haben, weiß ich nicht, bin nie auf die Idee gekommen, danach zu fragen.

Viele Grüße
Eliane
 Re: Nachtrag 27.01.2005 (04:45 Uhr) Sandra
Sollte es sich tatsaechlich um Insulin handeln,waere es sehr viel billiger. Die monatlichhen Kosten betragen bei meinen russische Bekannten rund USD 100. Viel fuer Russland, wenig fuer Deutschland. Es gibt in Moskau, ein auf Zuckerkrankheit spezialisiertes Krankenhaus.
 Re: Nachtrag 27.01.2005 (08:51 Uhr) Andi
Ne, mein Medikament heisst "Copaxone". Kostet bei DocMorris.com ca. 1200EUR für einen Monat...
Ich habe den Hersteller schon angefragt, ob und wo das Präparat in Moskau zu haben ist.
Da das wahrscheinlich fast keiner kennt, habe ich den Vergleich mit Insulin gezogen.

Meine GKV hat mir aber erzählen wollen, dass ich nicht alle halbe Jahre heimfliegen und mich damit eindecken kann- zumindest nicht auf deren Kosten. Und eine Auslandskrankenversicherung wird das Geld ja auch irgendwie wieder "reinbekommen" müssen- ansonsten würden die ja draufzahlen- wäre zumindest betriebswirtschaftlich gesehen nicht sinnvoll vor die PKV.

> Sollte es sich tatsaechlich um Insulin handeln,waere es
> sehr viel billiger. Die monatlichhen Kosten betragen bei
> meinen russische Bekannten rund USD 100. Viel fuer
> Russland, wenig fuer Deutschland. Es gibt in Moskau, ein
> auf Zuckerkrankheit spezialisiertes Krankenhaus.
 Re: Nachtrag 28.01.2005 (09:24 Uhr) herbert
> Ne, mein Medikament heisst "Copaxone".

Um Gottes Willen NICHT aus der gesetzlichen KraKa rausgehen. Jede Krankenkasse macht einen Freudensprung einen solchen Kostenverursacher los zu werden. Alle PKV's werden Dich nur nehmen unter Ausschluss der bestehenden Erkrankung, ob nun Copaxone oder Betaferon. Und eine Reise-Auslandsversicherung schliesst die Kostenübernahme für Vorerkrankungen sowieso aus.
 Re: Nachtrag 28.01.2005 (11:56 Uhr) Eliane
> > Ne, mein Medikament heisst "Copaxone".
>
> Um Gottes Willen NICHT aus der gesetzlichen KraKa
> rausgehen. Jede Krankenkasse macht einen Freudensprung
> einen solchen Kostenverursacher los zu werden. Alle PKV's
> werden Dich nur nehmen unter Ausschluss der bestehenden
> Erkrankung, ob nun Copaxone oder Betaferon. Und eine
> Reise-Auslandsversicherung schliesst die Kostenübernahme
> für Vorerkrankungen sowieso aus.

Einen Freudensprung würden sie tun, es bleibt aber dennoch die Frage, ob man in der GKV bleiben kann, wenn man längere Zeit im Ausland lebt und arbeitet.

Deshalb geht es hier auch nicht um eine Reise-KV, die natürlich eh nicht über einen Zeitraum von zwei Jahren gilt, sondern nur 6-wochenweise und das insg. nicht länger als ein halbes Jahr/Jahr!!!.

Ich glaube nicht, dass man vielen von im Ausland lebenden und arbeitenden Deutschen einen riesigen Bären aufgebunden hat, indem man uns bei diversen Beratungsgesprächen zur einen oder anderen Auslands-KV geraten hat, wenn wir genauso gut hätten in der gesetzlichen oder dt. privaten bleiben können.
Die gesetzliche würde für mich keinen Heller hier in Russland bezahlen.
Vielleicht hätte ich sie einfach schweigsam aufrecht erhalten können, sozusagen zusätzlich zur Auslands-KV. Aber das wäre ja auch ein wenig verrückt - doppelt, nein dreifach zu bezahlen.

Nämlich wenn dann noch der Arbeitgeber-Anteil wegfällt, weil man in Dtl. keinen Arbeitgeber hat oder weil es sich auch für den dt. Arbeitgeber rechnet, wenn sein Angestellter im Ausland arbeitet. Vielfach sind die Beschäftigungsverhältnisse im Ausland auf Honorarbasis oder über Zulagen geregelt, so dass in Dtl. möglichst wenig Kosten entstehen.

Und erlaube mir noch einen Hinweis:
Auslands-KV sind wohl privat, aber nicht jede private KV deckt auch einen Auslandsaufenthalt ab. Und eine Reise-KV hat damit überhaupt nichts zu tun.

Andi, wenn du was rausgefunden hast, dann poste das doch bitte, es interessiert mich, ob und wie es möglich ist.

Viele Grüße
Eliane
 Re: Nachtrag 28.01.2005 (18:25 Uhr) Andi
Hallo,

Austreten werde ich auf keinen Fall. Ich werde allerhöchstens meine Mitgliedschaft ruhen lassen, dass kostet mich 30EUR im Monat und die müssen mich wieder aufnehmen. Aber das werde ich wirklich nur machen, falls die echt nichts bezahlen werden/ müssen.
Der Vorteil der privaten Auslands-KV ist doch der Preis, oder? Ich habe Angebote für knapp um die 100 EUR/Monat gesehen, in der gesetzlichen KV zahlt man ja deutlich mehr, und die Leistungen sind sehr bescheiden. Für "Gesunde" macht der zeitweise Wechsel deshalb durchaus Sinn.
Ich bin mal gespannt, wie die Lage wirklich ist... weiss sonst noch wer irgendwas???? Bin für jede Hilfe dankbar!


> > > Ne, mein Medikament heisst "Copaxone".
> >
> > Um Gottes Willen NICHT aus der gesetzlichen KraKa
> > rausgehen. Jede Krankenkasse macht einen Freudensprung
> > einen solchen Kostenverursacher los zu werden. Alle PKV's
> > werden Dich nur nehmen unter Ausschluss der bestehenden
> > Erkrankung, ob nun Copaxone oder Betaferon. Und eine
> > Reise-Auslandsversicherung schliesst die Kostenübernahme
> > für Vorerkrankungen sowieso aus.
>
> Einen Freudensprung würden sie tun, es bleibt aber
> dennoch die Frage, ob man in der GKV bleiben kann, wenn
> man längere Zeit im Ausland lebt und arbeitet.
>
> Deshalb geht es hier auch nicht um eine Reise-KV, die
> natürlich eh nicht über einen Zeitraum von zwei Jahren
> gilt, sondern nur 6-wochenweise und das insg. nicht
> länger als ein halbes Jahr/Jahr!!!.
>
> Ich glaube nicht, dass man vielen von im Ausland lebenden
> und arbeitenden Deutschen einen riesigen Bären
> aufgebunden hat, indem man uns bei diversen
> Beratungsgesprächen zur einen oder anderen Auslands-KV
> geraten hat, wenn wir genauso gut hätten in der
> gesetzlichen oder dt. privaten bleiben können.
> Die gesetzliche würde für mich keinen Heller hier in
> Russland bezahlen.
> Vielleicht hätte ich sie einfach schweigsam aufrecht
> erhalten können, sozusagen zusätzlich zur Auslands-KV.
> Aber das wäre ja auch ein wenig verrückt - doppelt, nein
> dreifach zu bezahlen.
>
> Nämlich wenn dann noch der Arbeitgeber-Anteil wegfällt,
> weil man in Dtl. keinen Arbeitgeber hat oder weil es sich
> auch für den dt. Arbeitgeber rechnet, wenn sein
> Angestellter im Ausland arbeitet. Vielfach sind die
> Beschäftigungsverhältnisse im Ausland auf Honorarbasis
> oder über Zulagen geregelt, so dass in Dtl. möglichst
> wenig Kosten entstehen.
>
> Und erlaube mir noch einen Hinweis:
> Auslands-KV sind wohl privat, aber nicht jede private KV
> deckt auch einen Auslandsaufenthalt ab. Und eine Reise-KV
> hat damit überhaupt nichts zu tun.
>
> Andi, wenn du was rausgefunden hast, dann poste das doch
> bitte, es interessiert mich, ob und wie es möglich ist.
>
> Viele Grüße
> Eliane
 Re: Nachtrag 29.01.2005 (02:43 Uhr) Eliane
Hallo,

ich denke, die gesetzliche wird keine Kosten in Russland übernehmen, da es keines dieser Sozialabkommen zwischen Dtl. und Russland gibt. Aber das müsste deine GKV eigentlich konkret wissen.
Die Mitgliedschaft ruhen zu lassen, ist der einzige Weg sich abzusichern, dass sie einen nach dem Aufenthalt wieder aufnehmen. Mach dich aber gut schlau über die Bedingungen, an die die Wiederaufnahme geknüpft ist und kläre vorher ab, dass du die dann auch wirklich erfüllen kannst, sonst zahlst du zwar die Anwartschaft, stehst aber hernach trotzdem im Regen. Die Kassen sind nicht zimperlich, wenn es um ihr eigenes Wohl geht.

Als wäre man nicht schon genug gestraft, mit einer schweren chronischen Krankheit...

Viele Grüße
Eliane
 Re: Nachtrag 29.01.2005 (03:12 Uhr) Sandra
Bei chronischer und teurer Erkrankung waere eine Scheinbeschaeftigung nur fuer die KK noch in Betracht zu ziehen.
Du laesst Dich von einem Bekannten oder Verwandten zu einem Mindestgehalt "Scheinanstellen" halt auf Deine eigenen Kosten. Gehst nach Russland, beziehst Deine Medikamente aber ueber Deutschland. Nachteil viele Zusatzkosten, Vorteil keine Kopfschmerzen wegen der Medikamentenzahlung und einem weiteren Verbleib in der KK.
 Re: Nachtrag 29.01.2005 (14:58 Uhr) Andi
Und wie ist es, wenn ich auf Heimurlaub bin?
Da kann ich mir doch das Zeug für das nächste Quartal/ halbe Jahr verschreiben lassen? Muss ich aus der Versicherung austreten bzw. leistet die GKV in diesem Fall?
 Re: Nachtrag 30.01.2005 (04:52 Uhr) Sandra
Versuch es mal von einem Versicherungsfachmann Ratschlaege zu bekommen. Solche findest Du sicherlich unter www.wer-weiss-was.de.
Wie gesagt in Deinem Fall ist es wohl schon am besten durch kleinen Nebenjob einfach weiter in der Versicherung zu bleiben und nur eine zusaetzliche Reiseversicherung abzuschliessen.
Russische Versicherungen sind an bestimmte Krankenhaeuser gebunden und nicht alle Leistungen werden abgedeckt. Teure Medikamente zahlen in Russland die Leute selber aus der eigenen Tasche.
> Hallo Andi,
ich will für die nächste Zeit nach Moskau beruflich umziehen und habe die gleiche Krankheit.
Ich habe noch keine Ahnung wie ich das ganze organisiere, aber
wenn du da deine Erfahrungen mitteilen würdest wäre das schon mal ein Anfang.

Schöne Grüße
Anna

>

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